Philosophie in einer Galerie

Wie stellt man Philosophie in einer Galerie (oder in einem Museum) dar? Ich habe mich in meiner Galerie für Schautafeln entschieden, denke aber immer wieder über didaktische Verbesserungen nach. Da freut es mich zu sehen, dass es im Internet ein PDF-Dokument namens “eLogic Gallery” gibt, das meinem Ansatz verblüffend ähnelt.

Die eLogic Gallery ist nur auf ein Thema beschränkt, nämlich die Geschichte der Logik von Aristoteles bis Kant. Jeder Denker wird auf einer Seite vorgestellt, mit einer Abbildung und einem Zitat, das gegebenenfalls durch Erläuterungen ergänzt wird.

Für einen Überblick ist diese knappe Darstellungsweise naheliegend. Ich habe mich allerdings dafür entschieden, eine Beschreibung der Philosophie des jeweils Dargestellten zu formulieren (was übrigens auch eine Herausforderung ist und eine schöne Übung war), statt ein Zitat für ihn sprechen zu lassen. Dafür ergänzen aber markante Äußerungen in verschiedenen Formen – “Zettel”, Bücher, Grafitti etc. – das Umfeld der Schautafeln.

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Es ist immer schön zu sehen, dass sich eine Idee auch bei anderen bewährt. Einen kleinen Streifzug durch die Geschichte der Logik kann ich nur empfehlen.

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