kjs Yip und Louly Loon – Kunstausstellungen auf Space 4 Art

Und ich sach noch: “Komm schnell, die Shigella kommt in Fernsehn!”

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Die Ausstellung von kjs Yip mit den Bildern, die im Oktober 2012 auf dem Festival der Liebe in seiner Installation angefertigt wurden, ist nun also auf Space 4 Art (in SL) eröffnet. Painting Prims heißt die Aktion, bei der die Besucher selbst die Prims “bemalt” haben.

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Diese Gestalt habe ich auch schon einmal gesehen.

Eine Ebene unter der Ausstellung von kjs wurde die Ausstellung von Louly Loon eröffnet. Die sprach mich mit ihrer Präsentation der philosophischen Frage überhaupt – “What Are We Living For?” – auch ganz besonders an. Es ist eine melancholische Kontemplation, in der die Einsamkeit des Menschen zur Sprache kommt.

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“Hilfe, mein Inventar explodiert!”

Computer und Internet sind keine Hokuspokusmechanismen, mit denen das Leben besser wird. Vermutlich wird das Gegenteil der Fall sein. Genau weiß das niemand. Aber man konnte schon in den 1960er und 70er Jahren sehen, dass wir einige unserer alten Probleme damit nicht besser machen.
Viele unserer Probleme rühren daher, dass wir Dinge mehr schätzen als Erlebnisse – ein gigantischer Irrtum, von dem wir uns auch in unserer digitalen Welt kaum frei machen. Schon Sokrates hat uns darauf hingewiesen, als er vor 2400 Jahren über den Marktplatz in Athen ging und bemerkte. “Wie viel gibt es doch, dessen ich nicht bedarf.” Diese seit Jahrtausenden von Philosophen immer wieder gemachte Feststellung bringt George Carlin großartig auf den Punkt: